
Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie. Bei ihr wird entnommenes venöses Blut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut zurückgespritzt. Die Aufbereitung kann z.B. mit Ozon, komplexhomöopathischen Mitteln oder auch Enzymen erfolgen. In der Regel wird die Injektion ein bis dreimal wöchentlich in mehreren aufeinanderfolgenden Wochen durchgeführt.
Durch die im venösen Blut enthaltenen Stoffe wie Resttoxine, Stoffwechselprodukte und Antikörper kommt es durch eine subkutane- oder intramuskuläre Injektion zur Immunstimulation im entsprechenden Gewebe. Dabei entsteht auch ein Reiz, der das vegetative Nervensystem erfasst.